Susanne Hartmann
erntet für Ihre Aussagen zum Autobahnausbau harsche Kritik.
David Jakobs und Katia Bischoff erhalten den Preis als bester Darsteller bzw. beste Darstellerin in einer Hauptrolle.
Das Musical «Einstein – A Matter of Time» aus St.Gallen erhält auf der elften Verleihung des Deutschen Musical Theater Preises gleich vier Auszeichnungen. Die Produktion ist noch bis Januar 2026 im Theater St.Gallen zu sehen.
Kultur Bei der Preisverleihung vergangene Woche in Berlin setzte sich die St.Galler Produktion von Frank Wildhorn und Gil Mehmert in vier Kategorien durch. Katia Bischoff und David Jakobs wurden als beste Hauptdarsteller ausgezeichnet, Jan-Philipp Rekeszus erhielt den Preis für die beste Nebenrolle. Für das beste Bühnenbild wurden Christopher Barreca und Austin Switser geehrt. Der Deutsche Musical Theater Preis wird seit 2014 verliehen und gilt als wichtige Auszeichnung der deutschsprachigen Musical-Szene. «Einstein – A Matter of Time» hatte bereits im September internationale Anerkennung erfahren: Das Fachmagazin «blickpunkt musical» nominierte das Stück in den Kategorien «Bestes Buch» und «Bestes Videodesign». Die Preisverleihung findet am 10. November im Schlosspark Theater Berlin statt. Nach seiner Weltpremiere im Theater St. Gallen avancierte das Musical schnell zum Publikumsliebling. Nach zwölf ausverkauften Vorstellungen kehrte es am 19. Oktober in einer Bandversion unter der Leitung von Christoph Bönecker ins Grosse Haus zurück. Bis Januar 2026 sind sieben weitere Vorstellungen geplant.
pd
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